Ich will mich engagieren – aber wo? Die Kölner Engagement-Landschaft

Die Engagement-Landschaft
für unsere Stadt

Die Engagement-Landschaft: für unser Staatswesen

Jenseits der staatlich oder städtisch geregelten Ehrenämter gibt es sehr viel Möglichkeiten, sich zivilgesellschaftlich freiwillig für die eigene Stadt einzusetzen:

Bürgerinitiativen verfolgen meist konkrete Anliegen vor Ort. Größere politische Vereine wie Mehr Demokratie e.V. haben auch Ortsgruppen, die sich lokal engagieren.

Auch internationale Bewegungen wie Fridays For Future mit ihren Verzweigungen (Parents, Grannies, Scientists for Futur) haben Kölner Lokalgruppen.

Bürger-, Nachbarschafts- und Heimatvereine gibt es für einzelne Stadtteile und Viertel. Sie organisieren Straßenfeste, Adventsmärkte oder ‚Blaue Abende‘, im Umland z.B. Einkaufsmöglichkeiten vor Ort oder Bürgerbusse.

Die wenigsten der 14 Kölner Bürgerzentren werden von der Stadt betrieben. Sie sind aus Bürgerengagement entstanden und wirtschaften in freier Trägerschaft (www.koelnerelf.de) ebenso wie die vielen Interkulturellen Zentren in Köln (www.interkulturell.koeln).

Neben der Bürgerstiftung Köln gibt weitere Stiftungen von Bürger*innen für Bürger*innen in Köln: Stiftung KalkGestalten, Stiftung LebenMülheim, Porzer Bürgerstiftung, Weißer Rheinbogen Stiftung.

Aber auch städtische Einrichtungen brauchen ‚bürgerschaftliches Engagement‘, z.B.: Museen (www.stadt-koeln.de), Stadtbibliothek(en) (www.stadt-koeln.de) oder die KinderWillkommen-Besuche bei Neugeborenen – KiWi (www.stadt-koeln.de).